Welche Region soll ich besuchen?

Viele erstmalige Besucher Afrikas fragen sich, was der Unterschied zwischen Süd- und Ostafrika ist. Ist eine Region besser als die andere? Die Antwort hängt davon ab, was Sie sehen und machen wollen.

 

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Ostafrika

Die meisten von uns haben eine genaue Vorstellung von Ostafrika, der Landschaft und den Tieren. Einer von Micatos „Safari Directors“ beschrieb es so: „Am Flughafen vor dem Heimflug ist es nicht ungewöhnlich Tränen in den Augen der Menschen zu sehen. Sie sind zutiefst berührt von Afrika. Viele sagen, sie fühlen sich als würden sie nach Hause kommen.“ Die berühmteste ostafrikanische Region ist das „Serengeti-Maasai Mara Ökosystem“, das so groß ist wie die halbe Schweiz. Der Doppelname kommt daher, da das Ökosystem in zwei Ländern liegt. In Kenia ist das „Maasai Mara“, grüner und mit mehr Wasser als Tansanias Serengeti, dem „Warm sea of life“. Fast alle Micato-Programme, egal ob „Classic Safaris“ oder „Bespoke Safaris“, besuchen entweder eines der Gebiete oder die „Serengeti“ und die „Maasai Mara“. 

Micato zeigt seinen Besuchern Juwelen wie Amboseli und Tarangire Nationalpark, das Laikipia Plateau überdacht vom Mount Kenya, den mit Schwärmen von Flamingos bevölkerten Manyara See und den faszinierenden und wunderschönen Ngorongoro Krater. Darüber hinaus logieren Sie in luxuriösen Lodges und Camps. Jede Micato-Safari wird von Anfang bis Ende von einem gutgeschulten „Safari Director“ begleitet.

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Südafrika

Afrika bietet eine großartige und faszinierende Vielfalt. Diese Vielfalt ist nirgendwo anders so tiefgreifend wie in Südafrika, Botswana und Namibia – die drei südafrikanischen Länder, die Micato seinen Gästen zeigt.

Südafrikas inoffizielles Motto ist „Eine Welt in einem Land“ („Unity in Diversity“) und die Vielfalt ist von nahezu planetarischem Ausmaß. Kapstadt, überdacht vom beeindruckenden Tafelberg, ist eine der schillerndsten Metropolen der Welt mit vielen hippen Bistros und eleganten Hotels. Die nahegelegene Weingegend ist ein Magnet für Weinkenner. „Kruger National Park“ und eine Reihe von privaten Reservaten, wie „Sabi Sabi“ und „Shambala“ mit seinen wunderschönen Camps und Lodges vervollständigen Südafrikas Vielfalt.

Botswana, eine afrikanische Erfolgsstory, ist eines der weltweit am wenigsten dicht besiedelten Ländern. Hauptsächlich, weil der Großteil des Landes von der schönen und berühmten „Kalahari“-Wüste bedeckt ist. Bei all der Trockenheit gibt es aber einen Platz, der zu Micatos Lieblingsplätzen zählt, das „Okavango Delta“.

In Namibia kommen wir von luxuriösen Safari Camps zu den riesigen beeindruckenden Wüsten des Landesinneren. Staunend beobachten wir die höchsten Sanddünen der Welt (die Höchste könnte dem Empire State Building in die Augen schauen), machen Safaris auf der Suche nach Namibias 192 Säugetierarten (nicht zu erwähnen seine 250 Reptilien und 645 Vogelarten). Namibia entwickelte sich über die Jahre zu einem Aushängeschild für intelligenten Artenschutz.

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