Warum Afrika?

"There is something about safari life that makes you forget all your sorrows and feel as if you had drunk half a bottle of champagne — bubbling over with heartfelt gratitude for being alive."

— Karen Blixen (Isak Dinesen), in a letter to her mother Ingeborg Dinesen

 

 

Drei Gründe Afrika zu besuchen 

Tiere, die wir nur glauben zu kennen

Ein Hauptgrund Afrika zu besuchen sind natürlich die Tiere. Reisende, die zum ersten Mal Afrika besuchen, sind begeistert von der Artenvielfalt. Es ist nicht ungewöhnlich drei oder vier der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Kaffernbüffel, Elefant und Nashorn) auf der Fahrt zur Lodge zu sehen.

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Afrikas Menschen

An zweiter Stelle kommen gleich die Menschen Afrikas. Die meisten Besucher kommen in erster Linie wegen der Tiere nach Afrika, aber verlassen das Land fasziniert von den Menschen dort. Nur Wenige sind nicht beeindruckt von der Gastfreundschaft der Afrikaner. Jede Safari wird von einem gut geschulten „Safari Director“ begleitet, der nicht nur Micato, sondern auch den „African Spirit“ repräsentiert. Micato ist ein afrikanisches Unternehmen und alles was Micato macht, ist von dem Wunsch getragen Afrika und dessen Einwohner bestmöglich zu präsentieren.

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Zeit, um Luft zu holen und den Alltag hinter sich zu lassen

Grund Nummer drei ist eindeutig die Gelassenheit. Wir wissen alle wie stressig und zeitraubend das moderne Leben sein kann. In Afrika, besonders auf Safari, folgt das Leben einer anderen Gangart. Nach der Ankunft geht es zuerst zum Sightseeing in die pulsierenden Städte Nairobi, Kapstadt oder Johannesburg. Danach fliegt man zu einer Lodge im Busch. Dort taucht man in eine ganz eigene Art von Stille und Gelassenheit ein. Elspeth Huxley, eine von Afrikas größten Bewunderern, beschrieb es in ihrem Buch „The Flame Trees of Thika“ so:

"To depart on a safari is not only a physical act, it is also a gesture. You leave behind the worries, the strains, the irritations of life among people under pressure, and enter the world of creatures who are pressed into no moulds, but have only to be themselves; bonds loosen, anxiety fades, the mind closes against the world you left behind like a folding sea anemone." 

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